Von einem Returnboard erhältst du ein FEEDBACK

Ein Feedback zum Tempo, zur Rotation, zur Platzierung und zur Ballflug-Höhe

  

Beim Returnboard-Training ist das FEEDBACK ein wichtiges Kriterium.

  

Ein Board gibt durch die Art und Weise wie der Ball zurückprallt, einen deutlichen „optischen Hinweis“ 

auf die Qualität des vorausgegangenen Schlages.

  

Ein Feedback vom Returnboard erhältst du durch die visuelle Rückmeldung.

Trainer wie Trainierende erhalten beim Training

·         ein FEEDBACK zur ROTATION  des geschlagenen Balles

 

·         ein FEEDBACK zum TEMPO  des geschlagenen Balles

 

·         ein FEEDBACK zur PLATZIERUNG  des geschlagenen Balles

 

·         und ein FEEDBACK zur Ballflug-Höhe des geschlagenen Balles.

 

Ein Trainer kann aus der Analyse dieser Kriterien gezielte Hinweise zur Ausführung der Technik geben,

um die Technikausführung des Trainierenden zu verbessern. 

 

Eine gute Koordination dieser Komponenten hat einen guten RETURNBALL zur Folge.

Ein guter RETURNBALL ist ein Ball, der nahe der eigenen Grundlinie aufspringt – also ein langer Ball!

Ein „guter Return“ schafft damit die Voraussetzung für einen nachfolgenden „erfolgreichen langen Ballwechsel“.

 

Der Trainierende erfährt ebenfalls visuell, welche Qualität seine Schlagausführung hat.

Eine verbesserte Schlagausführung wird sofort an einem erfolgreichen langen Return-Ball sichtbar.

 

Bleibt zum Beispiel der Return im Netz hängen, so erkennt der Trainierende visuell, dass kein Ballwechsel zustande kommen kann. 

 

Dann wird der Trainer darauf hinweisen, dass das TEMPO  des Schlages erhöht werden muss, damit ein langer Ball über das Netz zum Trainierenden zurückkommt.

Die Übungsaufgabe besteht stets darin, einen Return zu erzeugen, der als „langer Ball“ in der Nähe der eigenen Grundlinie auftrifft

MERKE: Ein langer Return nahe der eigenen Grundlinie

               ist eine gute Voraussetzung für das Spielen längerer Ballwechsel. 

Um beim Topspin-Training lange Ballwechsel zu erzielen,  sind die vier Komponenten

     ROTATION, 

 

     TEMPO, 

 

     PLATZIERUNG und

 

     BALLFLUG-HÖHE

so ausreichend gut zu koordinieren, dass dadurch lange Ballwechsel (mindestens fünf Ballwechsel) zustande kommen. 

Ein Returnboard zeichnet sich dadurch aus, dass das Tempo des Ballwechsels vom Trainierenden selbst gewählt werden kann. Dafür wählt er den Blockwinkel aus, der seinem Technik Niveau entspricht.

Die Block Winkeleinstellung kann in 21 Stufen erfolgen. Stufe 8 für ein gemäßigtes Tempo - Stufe 12 mit höherem Tempo und mehr Rotation.

 

Dieses TEMPO mit starker ROTATION gleichmäßig und mehrmals auf einem hohen Niveau zu koordinieren -

das ist die Trainingsaufgabe - also eine längere Rallye durch gutes Timing! 

Werden von den Trainierenden mehrmals fünf  Ballwechsel erzielt, so kann davon ausgegangen werden, dass die trainierte Technik bei dem gewählten Blockwinkel und dem gesteigerten Tempo stabil beherrscht wird. 

Nun kann der Spieler sich steigern, indem er den BLOCKWINKEL weiter schließt,

um schnellere TOPSPINS mit mehr ROTATION zu trainieren.

Zielstellung: Am FEEDBACK lernen für eine verbesserte Tischtennis-Technik !